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Termine KRV von 1897 e.V.

Sa Apr 17 @09:00 -
Bootshausreinigung abgesagt !
So Apr 18 @10:00 - 12:00PM
Anrudern abgesagt !
Mi Apr 21 @18:00 - 08:00PM
Schnupperkurs Erwachsene verschoben !
Mo Apr 26 @17:30 - 08:00PM
Schnupperkurs Kinder/Jugendliche verschoben !
Fr Mai 07 @19:30 - 09:30PM
JHV verschoben !!
Mi Mai 19 @19:30 - 09:30PM
2. Ausschusssitzung 2021
Sa Jun 26 @16:00 - 11:00PM
Sommerveranstaltung 2021

Vereinszeitung

KRV Bildarchiv

Wanderfahrt der Dienstag-Abend-Gruppe vom 04. bis 08. Mai auf dem Bodensee

Teilnehmer KRV: Beate, Moni, Sonja, Crafft, Dieter, Georg, Klaus, Matthias, Michael, Volker, Walter
Mitruderer: Hella und Anke (Konstanz), Jost (Lindau), Jean-Pierre und Volker (Konstanz)

Die Ruderer wurden noch von den drei KRV-Mitgliedern Anke, Bruni und Marie auf dem Rad begleitet. Eine Schilderung der Erlebnisse dieser Fahrradgruppe findet sich am Schluss dieses Berichts.

Statt einer Unke und ihrer Rufe, wie sie in den Vorwochen wegen des zu erwartenden schlechten Wetters zu vernehmen waren, begrüßte uns bei unserer Ankunft am Mittwoch ein Frosch auf der obersten Sprosse. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der erste gemeinsame Abend im Constanzer Wirtshaus gleich neben dem Ruderverein Neptun in fröhlicher Erwartung der geplanten Ruderfahrten verbracht.

Dabei war auch Georgs Cousine Hella aus Konstanz. Sie hatte als Mitglied des RV Neptun die Vorarbeiten wie das Ausleihen der Vierer Unverdrossen, Lodi und Amun sowie das Herstellen des Kontaktes zum Vorstand des Konstanzer Rudervereins übernommen.
Darüber hinaus erwies sich Hella als hervorragende Kennerin der aktuellen Konstanzer Szene sowie der historischen Abläufe vom Altertum bis hin in die Gegenwart.
Der frühe Himmelfahrtsmorgen war vorgesehen für ein gemeinsames Geburtstagsständchen vor Sonjas Hotelzimmertür.
Doch die eindeutigen Angaben verschiedenster Kameraden reichten von 7 Uhr 30 bis 8 Uhr vor den Zimmern 123 bis 321. Somit fand die Gratulationskur zu Sonjas rundem Geburtstag erst beim Frühstück statt.
Um 9 Uhr war Treffen im nur einen Katzensprung vom Hotel entfernten RV Neptun. Trotz wolkenlosen Himmels zeigte uns ein strammer Ostwind schon am Rudersteg, warum Rettungswestenpflicht angesagt war.
Die Schaumkronen des aufgewühlten Rheinwassers, das vom Überlinger See her als schmaler Strom über einige Kilometer in den Untersee mit der Insel Reichenau führte, erforderte die ganze Konzentration aller Ruderer.
Bei Wasserverhältnissen wie an diesem Morgen wäre in Kitzingen vermutlich niemand ins Boot gestiegen.
Unter grenzwertigen Ruderbedingungen ging es an Gottlieben vorbei (Hella: Lebensmittelpunkt und Sterbeort von Udo Jürgens) entlang des linksseitigen Schweizer Ufers nach Ermatingen.
Von dort aus querten wir den Untersee Richtung des Fahrdammes, der die Reichenau mit dem Festland verbindet. Die Schaukelei verstärkte sich, und Luftschläge sowie überbordende Wellen ließen ein geordnetes Rudern kaum zu. Wir unterquerten den Fahrdamm in einem schmalen Graben mit Hilfe der mitgeführten Stechpaddel.
In etwas weniger rauem Wasser ruderten wir entlang des Nordufers der Reichenau bis zur Westspitze der Insel. An einem Campingplatz mit Gastronomie legten wir eine Pause ein - leider zu kurz.
Mitgeführte Schaumstoffsäcke, auf die die Boote gezogen wurden, verhinderten Bootsschäden durch den Kies der am Bodensee üblichen steinigen Strände. Nach gefühlter Sekundenpause blies der Konstanzer Ruderbegleiter Volker zum Aufbruch.
Trotz herrlichen Sonnenscheins, der etliche Sonnenbrände verursachte, hatten sich die Wasserverhältnisse nicht gebessert. Nach Umrundung der Reichenau wurde aus einem der drei Vierer mit Steuermann ein Dreier mit Steuermann. Der Rücken des Bremer Ruderkameraden Volker hatte schlapp gemacht. In bequemer Liegeposition zwischen den Ruderplätzen Zwei und Vier genoss er während der letzten 7 km die Sonne.
Nach 32 Kilometern waren am Konstanzer Anleger alle Qualen vergessen. Im Restaurant Konzil Konstanz am Konstanzer Hafen wurden uns hervorragende Speisen und Getränke serviert. Die Hafeneinfahrt wird dominiert von der monumentalen Imperia, einer 1993 aus Beton gegossenen Kurtisane. Aufgrund ihrer freizügigen Bekleidung und der Anspielungen der in ihren Händen sitzenden Figuren des Papstes und des Kaisers auf deren damalige Lebensweise war die Errichtung sehr umstritten und wurde vor allem von der katholischen Kirche missbilligt.
Am Freitag war unser Ziel der Überlinger See mit der Insel Mainau und dem Endpunkt unserer Tour, dem Campingplatz Flieähorn bei Dingelsdorf.
Das Beruhigendste am Morgen war: Der am Vortag aufgewühlte Bodensee hatte sich zum Ententeich gewandelt. Alle 12 KRV-Ruderer, heute nur mit der Unterstützung der Konstanzer Hella und Jean-Pierre, waren wieder fit, mit verpflasterten Händen oder vollgedröhnt mit Schmerzmitteln. Entsprechend locker war die Stimmung. Auf dem Campingplatz wurde der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen.
Auf der Rückfahrt löschten wir bei einem Zwischenstopp am Ufer in Staad, unterhalb der Brauerei Ruppaner, unseren stechenden Durst. Die während dieser Pause durch Wellenschlag am Kiesstrand vollgeschlagene Lodi konnte durch Drehen des Bootes von den kräftigen Ruderern schnell wieder ruderbereit gemacht werden. Pünktlich am frühen Nachmittag waren die Boote am Konstanzer Ruderverein wieder aufgeklart, so dass die vorgesehene Stadtführung um 16 Uhr nach kurzer Pause durchgeführt wurde.
Mit Daniel, einem Bekannten von Hella, hatte diese den kompetentesten und unterhaltsamsten Stadtführer organisiert. Der studierte Historiker und Konstanzer Leiter des Stadtarchivs blieb auch auf bis ins Tiefste gehende Fragen keine Antwort schuldig.
Das Fazit aller Rundgangsteilnehmer: beeindruckend, nicht zu toppen. Im Restaurant Zum Fischerhaus, in einer kleinen Gasse in der Altstadt gelegen, gelang es uns trotz des Konstanzer Stadtfestes Platz im Freien für alle zu finden. Dort ließen wir den herrlichen Tag ausklingen.
Der Sonnabend mit optimalen Wetter- und Wasserverhältnissen animierte uns, nochmals zum Untersee zu rudern, die Reichenau jedoch nach Unterquerung des Fahrdammes hinter uns zu lassen und das Nordufer des nördlich der Reichenau liegenden Gnadensees zu erkunden.
Hella wollte uns zwar direkt zum Naturfreundehaus bei Allensbach steuern, aber der geschulte Blick der KRV-Ruderer sah schon von der Reichenau aus einen Campingplatz am Ufer des Gnadensees, in der Nähe des Klosters Hegne. Und wo Camper sind, gibt es garantiert auch eine Gastronomie. Dem war so. In Anke vom RV Neptun unterstützte uns eine Steuerfrau, die die Vorstellungen der KRV-Ruderer von einer Wanderfahrt teilte.
Nach kurzer Pause ging es an Allensbach vorbei zum Bodenseehaus der Naturfreunde. Das äußerst gepflegte Haus bot uns schmackhafte Speisen.
Während einer etwas ausgedehnteren Verdauungspause im Schatten der Bäume auf der Liegewiese sammelten wir Kräfte für die noch vor uns liegenden 15 Kilometer.
Da keine weiteren Tagestermine anstanden, steuerten wir nach dem Aufbruch den uns vom Himmelfahrtstag bekannten Campingplatz im Westen der Reichenau an. Eine kurze Pause tat allen gut. Die restlichen Ruderkilometer nach Konstanz legten einige von uns im wahrsten Sinne des Wortes auf einer Ar...backe zurück. Wie bequem können doch andere Sitzgelegenheiten als der Rollsitz sein!
In großer Runde am Abend im Constanzer Wirtshaus wurden rückblickende und Dankesworte gesprochen. Dem Organisator Walter sowie Hella, dem Mädchen für Alles, zollten wir zu Recht laut Beifall. Die Fahrten von Konstanz aus und das harmonische gesellige Zusammensein werden uns in bester Erinnerung bleiben.

 

Rollsitz und Fahrradsattel am Bodensee

Eine Fahrradgruppe begleitet die Ruderer

Es mag bequemere Sitzgelegenheiten geben, um eine außergewöhnliche Gegend wie die des Bodensees zu erkunden. Eines aber ist sicher: Die sinnlichen Erfahrungen beim Rudern und Radeln können nicht eindrucksvoller sein, wenn man auf dem See im Boot oder am Ufer per Rad unterwegs ist.
Während der Ruder-Wander-Fahrt der Dienstags-Ruderinnen und -Ruderer vom 4. – 8. Mai 2016 radeln drei Ehefrauen auf Uferwegen. Dass es sich um eine Hessin und zwei gebürtige Bremerinnen handelt, zeigt die Weltoffenheit des Kitzinger Rudervereins.
Der erste Radel-Tag beginnt mit einer kleinen Zugfahrt von Konstanz, wo unser Hotel jeden Abend auf uns wartet, und Radolfzell.
Dort ausgestiegen, können wir uns sogleich von der Hilfsbereitschaft des Bahn-Personals überzeugen. Um nicht die Räder über Treppen zuerst hinab vom Bahnsteig und dann wieder hinauf schleppen zu müssen, lässt Anke ihren Charme spielen und erreicht beim Diensthabenden, dass wir über die Geleise schieben dürfen. Da spreche noch einmal jemand schlecht über den Bundesbahn-Service!!
Unser Weg führt uns am Ufer der Halbinsel Höri entlang bis nach Stein am Rhein. Den See haben wir immer im Blick und freuen uns über die blühenden Wiesen und lassen die duftenden und mit ihrem intensiven Gelb leuchtenden Rapsfelder an uns vorbeiziehen. Starker und auch frischer Ostwind ärgert uns manchmal, und wir vermuten, dass die kleinen Schaumkrönchen auf dem See den Ruderern heute ebenfalls keine Freude machen. Aber es ist sonnig, so dass die Temperaturen bald ermöglichen, die eine oder andere Jacke auszuziehen.
Der Höri-Uferweg fordert die Radfahrer einige Male auf, wegen einer kleinen Steigung etwas heftiger in die Pedale zu treten. Wohl beim Schalten beim Bergauffahren hat ein junger Radler sein Kettensystem völlig festgefahren und so steht er ratlos und untätig vor seinem Rad. Wie gut, dass unser Multitalent Anke ihm mit zwei oder drei gezielten Handgriffen kompetent helfen kann und alles wieder zum Laufen bringt. Marie und ich beobachten amüsiert, wie unsere kleine Anke dem hochgewachsenen und sprachlosen Jüngling sachkundig auf die Sprünge hilft. Die Szene ist filmreif!
In Stein am Rhein, der wohl schönsten mittelalterlichen Stadt der Schweiz, angekommen, sehen wir, dass wir an diesem inzwischen warmen Himmelfahrtstag nicht allein auf die Idee gekommen sind, einen Ausflug zu machen.
Die Räder schließen wir an stabilen Gestellen, die heute jeder Ort dem Radfahrer zur Verfügung stellt, mit unseren mitgebrachten guten Schlössern an und schlendern durch das hübsche Städtchen.
Nach der Mittagspause überqueren wir den Rhein und werden auf dem Schweizer Südufer gemütlich nach Konstanz zurückfahren.
Schweizer Ufer sind oft dadurch gekennzeichnet, dass Straße, Zug und Wege sich gegenseitig den schmalen Platz ohne Berg streitig machen. Die Schweizer Züge sind inzwischen jedoch so leise, dass man sie kaum hört.
Allerdings ist der Autoverkehr manchmal störend, besonders dann, wenn in einigen Abschnitten der Weg durch enge Orte auf der Autostraße entlangführt.
Trotzdem haben wir, wie auch schon auf der Höri, für unsere Kaffeepause wieder einmal ein gepflegtes und freundliches Badibeizli, wie die Strandbäder in der Schweiz genannt werden, gefunden.
Die heutige Tour ermöglicht, dass wir die Insel Reichenau, die unsere Ruderboote heute umfahren wollen, fast immer im Blick haben. Leider sind sie bei ihrem Vorhaben offenbar schneller gewesen als wir mit den Fahrrädern. So haben wir sie nicht entdecken können. Die über eine Brücke vom Bodmanrücken zu erreichende Blumeninsel Mainau ist nur eine knappe Fahrradstunde von Konstanz entfernt.
Auch am zweiten Tag wählen wir den etwas weiteren Ufer-Weg mit vielen Blicken über den See. Heute entdecken wir die drei Boote von der Hohenegg aus, wo die Ruppaner Brauerei ihr Bier braut. Es ist ein schönes Bild, wie die drei Boote in den Überlinger See gleiten.
Wir steigen wieder auf die Räder in Vorfreude auf das Mainauer Blumenmeer. Hellas Insider-Tipp, die Mainau wegen des Andrangs am besten sehr früh oder sehr spät am Tag zu besuchen, passt leider nicht in unser Zeitkonzept.
So geraten wir in den Hauptansturm zwischen 10 und 11 Uhr. Trotzdem genießen wir dieses herrliche Fleckchen Erde mit seinen südlich anmutenden und liebevoll gepflegten Pflanzen. Die vielen Blumen-Liebhaber sind sichtlich rücksichtsvoll und konzentrieren sich auf die Schönheit des Moments.
Unsere Rosen-Expertin Marie führt uns an die Plätze der Besonderheiten, z.B. dorthin, wo jetzt die Peonien ihre üppigen Blüten zeigen und ihren Duft verströmen. Und im Hintergrund glitzert immer der See und am Horizont bereichern die noch schneebedeckten Schweizer Alpengipfel das Bild. Beseelt von den vielen schönen Eindrücken des Tages trödeln wir auf gleichem Wege zurück nach Konstanz.
Am dritten Tag wollen wir mit Hilfe der Dienste der Bodenseeschifffahrt einen Teil des Nordufers des Sees erkunden. Nach einem feinen Frühstück verabschieden wir unsere Ruderinnen und Ruderer am Konstanzer Ruderverein Neptun wie jeden Tag. Wir fahren über Staad, wohin wir am Nachmittag mit der Fähre aus Meersburg zurückkommen werden, an der Mainau vorbei, durch Dingelsdorf nach Wallhausen.
In Wallhausen steigen wir auf die private Fähre von Ewald Giess und lassen uns nach Überlingen übersetzen. Diese Fähre ist nicht in den offiziellen Bodensee-Schifffahrts-Plänen aufgeführt, auch unsere Hotel-Rezeptionistin ist ahnungslos. Aber das Internet weiß alles, und so freuen wir uns, dass wir in den Genuss dieser gepflegten Überfahrt mit freundlichstem Personal gekommen sind. Leider ist der Spaß schon nach 20 Minuten vorbei, denn an dieser Stelle ist der Überlinger See nicht besonders breit.
Das gemütliche Wallhausen steht im starken Kontrast zum an diesem Wochenende völlig überlaufenen Überlingen. Dieser Andrang begegnet uns an diesem Tag bis Meersburg fast überall. In Überlingen ist Samstags-Markt, und das Angebot von köstlichem Bodensee-Frühlings-Gemüse und duftenden Blumen begeistert uns.
In wegen der Vollheit besonnener Fahrweise führt uns Anke vorneweg über Nussdorf, vorbei an dem in Aussichtsposition über dem See gelegenen Kloster Birnau über Unteruhldingen, wo wir einen Blick auf das Pfahldorf werfen und das Glück haben, einen mittelalterlichen Markt zu bewundern, nach Meersburg.
Ein junges lächelndes japanisches Paar mit Mandelaugen-Baby fragt uns jetzt am Nachmittag nach der Mainau: Wo ist es? Wie weit ist es entfernt? Ist es eine Insel? Wie kommt man dorthin?
Wir schicken sie zum Schiffsanleger, wo sie noch nach 17 Uhr ein Schiff Richtung Mainau nehmen können. Zu der Tageszeit werden dann garantiert weniger Menschen unterwegs sein. Irgendwie sind uns die Japaner etwas voraus ....
Rückblickend ist zu erwähnen, dass wir heute trotz Himmelfahrts-Wochenend-Verkehr doch noch ein erholsames Entschleunigungs-Plätzchen zum Mittagessen gefunden haben, wo wir die Wellen des Sees an den Kiesstrand ungestört und in freundlicher Umgebung hören und sehen können: Das Restaurant des Campingplatzes Birnau-Maurach ist direkt am See gelegen und kocht uns das, was wir mögen. So sind wir noch einmal gestärkt für einen Spaziergang durch Meersburg, bevor wir am Spätnachmittag die Autofähre Meersburg/Konstanz-Gstaad besteigen.
In Konstanz im Hotel wartet auf uns eine heiße Dusche und danach ein feines Essen, das wir wie jeden Abend mit unseren Wander-Ruderinnen und -Ruderern beim Austausch der Tageserlebnisse genießen.
Auch im Namen meiner Mitradlerinnen bedanke ich mich für die schöne Organisation der großen und kleinen Dinge bei allen, die sich für das gute Gelingen der Fahrt eingesetzt haben.

(Bruni Osthus)

Dank an unsere Sponsoren

 

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